Florida '10
Rundreise Florida
Ferien in Florida (USA) vom 25.10. - 04.11.2010.
Nach langem hin und her haben wir uns für eine Rundreise in Florida entschieden. Anfangs war ein Komplettangebot von Vögele-Reisen geplant. Weil das Angebot aber ausverkauft war (hatten keine Mietwagen mehr, bzw. nur gegen einen happigen Aufpreis) buchten wir alles selber. Bei SWISS gab es Hin- und Rückflug für ~ 990.- SFr. Bei eBookers fanden wir günstige Hotels und einen Mietwagen...
Den Flug haben wir Ende August und die Hotels und den Mietwagen im Oktober gebucht. Mal einen Blick in den Pass geworfen, passt.
Damit man in die USA reisen darf benötigt man einen gültigen Pass und ein OK von der ESTA. ESTA steht für Electronic System for Travel Authorization...
...das U.S. Department of Homeland Security will dann Sachen wissen das erste Reiseziel auf US-Boden, ob man in terroristische Aktivitäten verwickelt war usw... und seit September kostet das 14 $.
Nachdem alles gebucht war, mussten wir nur noch auf den 25. Oktober warten...
Am Abflugtag aufgestanden und sich gefragt warum es draussen so hell ist. Mal nachgeschaut und was liegt da? Schnee!
Wird auch Zeit für Ferien im 'Sunshine State'...
Etwas gefrühstückt und dann mit dem Zug zum Flug.
Ungefähre Route der Rundreise
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1. Tag
Montag: Zürich – Miami
Am Mittag Flug mit SWISS direkt nach Miami. Ankunft am Vorabend, am Flughafen Übernahme des Mietwagen und fahrt ins Hotel The Clay in South Beach.
Nachdem wir herausgefunden haben wie Amerikanische Autos funktionieren und wie man auf Amerikanischen Strassen fährt, sind wir doch noch heil im Hotel angekommen.
Am Abend noch etwas durch Miami geschlendert. Einfach bezaubernd.
2. Tag
Dienstag: Miami
Besichtigung von Miami und Miami Beach, mit dem bekannten Art Déco District. Danach Besichtigung von Miami Downtown. Fahrt nach Coco Nut Grove und durch Coral Gabels. Coral Gables ist ein vornehmeres, schön gepflegtes Viertel. Die 'Badeanstalt' Venetian Pool besteht aus Korallen, ist heute glaub ich nicht mehr ganz so legal wie damals.
Am Nachmittag Celebrity Ship Cruise von Bayside, da durften wir vom Boot aus die Häuser der Reichen anschauen, die Reiseleiterin erzählte dann immer interessante Sachen zu den Häusern. Anschliessend Essen im Hooters in Miami. Am Nachmittag eine Fahrt mit dem Metromover durch Miami Downtown.
3. Tag
Mittwoch: Miami – Fort Lauderdale – Orlando (ca. 445 km)
Am Morgen Abfahrt in Miami in Richtung Fort Lauderdale...
...da wird aber zuerst noch der Polizei zugeschaut. Ein Polizist kontrollierte ein Auto, ein zweiter Streifenwagen der zufällig in der Nähe war, schaute auch mal vorbei. Dann war noch ein dritter Streifenwagen in der Nähe (nicht auf dem Bild) der wollte auch wissen was da los war und hielt auch an.
Ein vierter Streifenwagen fuhr auch noch vorbei, der hielt aber nicht an, denn haben sie wahrscheinlich zum Donut holen geschickt.
In der zwischenzeit hat unser 'Valet-Parking'-Angestellter unser Wagen vom Parkfeld geholt.
...und dann gingen wir in einem ihop Restaurant frühstücken, amerikanisch versteht sich.
In Fort Lauderdale Besuch des grössten Outlet Shopping Centers Floridas, das Sawgrass Mills mit ca. 270 Geschäften. Danach weiterfahrt der Küste entlang nach Orlando. Übernachtung im Extended Stay Deluxe Hotel in Lake Buena Vista.
Auf dem Weg nach Florida gab es lange, endlose, gerade Strassen. Autobahngebühren in der Höhe von 1 $ und ein schönes Hotel.
4. & 5. Tag
Donnerstag - Freitag: Orlando
Grenzenloser Spass und unzählige Attraktionen erwarteten uns in Orlando. Hier liegen mehrere Freizeitparks relativ nahe beieinander. Am Donnerstag entschieden wir uns für Walt Disneys Magic Kingdom und am Freitag ging es dann ins Universal Florida Resort.
Disney's Magic Kingdom
Nachdem man den Highway verlassen hat, fährt man noch ein paar Kilometer auf Disneys eigenen Strassen (die haben eigene bunte Strassenschilder).
Wenn man einen Parklplatz gefunden hat, kann man in ein Gefährt einsteigen das einen zur Kasse fährt. Dieses Gefährt ist eine Mischung aus einem Traktor der sich als Plastikdampflokomotive verkleidet hat und aus einem Zug, der aber nicht auf Schienen fährt. Alles klar? ^^
An der Kasse angekommen löst man ein Ticket für ca. 80 $. Mit dem Ticket läuft man dann zum Eingang. Beim Eingang gibt es diese Drehkreuze. Ticket rein, durchlaufen wollen, vom Drehkreuz gestoppt werden und verwirrt, seitlich runter auf die rot leuchtende Anzeige schauen. Was den jetzt los? In Europa funktioniert das doch so!
Verwirrt folgt man der Anweisung der schnell heran geeilten Angestellten: <Finger auf den Fingerabdruckscanner!> Getan, Anzeige leuchtet grün, Drehkreuz lässt einen passieren.
Weiss zwar bis jetzt noch nicht, für was Walt Disney meinen Fingerabdruck benötigt...
Disney's Magic Kingdom
Magic Kingdom ist eher was für Familien, der Park ist zwar schön aber die Achterbahnen sind auch für Kinder geeignet. Als kleines Kind fürchtete man sich im Geisterhaus, heute interessiert einen eher die Technik. Big Thunder Mountain Railroad und Space Mountain waren zwar cool zu fahren, aber eigentlich nicht sonderlich spektakulär. Der Monster Inc. Laugh Floor war dafür sehr unterhaltsam. ...und eine Runde mit dem etwas überdimensionierten Dampfschiff hat auch Spass gemacht.
Essenstechnisch die Perversion des Tages, war ein Steak-Hot-Dog. Bestehend aus Hot-Dog-Brötchen, Hot-Dog-Würstchen, Käse und einem gehackten Steak.
Universal Studios Florida & Island Of Adventure
Am Freitag besuchten wir den Universal Orlando Resort, der besteht aus zwei Parks (Island Of Adventure & Universal Studios Florida) beide Parks an einem Tag kosteten ~ 120 $.
Auch hier musste man seinen Fingerabdruck beim Eingang scannen lassen. Im Park selber konnte der Fingerabdruck aber noch für eine andere nützliche Sache gebraucht werden. Auf wilderen Achterbahnen durfte man keine Gepäckstücke, Kameras usw. mit sich führen. Dafür gab es aber Schliessfächer die sich mit dem Fingerabdruck öffnen liessen, sehr praktisch.
Als erstes besuchten wir das Islands of Adventure. Am Anfang gleich auf den 'Incredible Hulk Coaster', sehr coole Bahn.
Anschliessend gab es eine coole Fahrt in 3D zu erleben bei 'The Amazing Adventures of Spiderman'.
Dann weiter in den 'Doctor Dooms Fear Fall' Turm. War nicht sonderlich spektakulär, dafür gab es eine schöne Aussicht.
Als wir wieder festen Boden unter den Füssen hatten, gings weiter in die Toon Lagoon, auf die 'Rip Saw Falls' Wasserbahn.
Man wurde zwar gewarnt, dass man Nass werden könnte. Aber da wir Wasserbahnen bisher nur aus dem Europa-Park kannten, dachten wir das es nicht so schlimm werden könnte. Wir hatten mit ein paar Wasserspritzern gerechnet, wurden aber so richtig Nass, pitschnass. Bei dem schönen Wetter war das aber nicht so tragisch. ^^
Völlig durchnässt besuchten wir den Jurassic Park. Auch hier erwartete uns wieder eine Bootsfahrt. Perfekt inszeniert mit Saurier und der Musik die man aus dem Film kennt.
'The Wizarding World of Harry Potter' ist auch für Nicht-Fans sehenswert, schöne Kulisse und zwei Gute Attraktionen. Bei der 'Dragon Challenge' gibt es rasanten Fahrspass im Doppelpack (zwei fast baugleiche Fahrspuren) und beim 'Harry Potter and the Forbidden Journey' sehenswerter Rundflug mit dem simulierten Besen (eigentlich ein sehr gelenkiger Roboterarm).
Pünktlich zur Mittagszeit und nach dem bezaubernden Abstecher nach Hogsmeade wechselten wir den Park. Im Universal Studio in Florida gibt es auch spassige Achterbahnen und Shows.
Da wären zum Beispiel die 'Hollywood Rip Ride Rockit'. Das spezielle an dieser Achterbahn war, dass jeder Sessel mit eigenen Lautsprechern und einem Touchscreen ausgestattet war. Nach dem einsteigen hatte man 30 Sekunden Zeit einen Interpret und Song auszusuchen. Ich hab mal Sabotage von den Beastie Boys ausgewählt, passte perfekt. Der Song lief dann die ganze fahrt über, mit dem vertikalen Aufstieg, dem Looping und den Schrauben war das einfach der Hammer. :-D
Danach wurde es stürmisch bei "Twister - Ride it Out", da wurde einiges zerstört. Blitze, Funken, Feuer, Regen, fliegende Kühe und ein kleiner Wirbelsturm. Cool gemacht leider etwas kurz.
Unsere Erkundungstour führte uns in eine archäologische Fundstätte. In 'Revenge Of The Mummy' gab es ein bisschen Gänsehaut mit Stichflammen.
In 'Disaster!' wurden einige zu Schauspielern, wir schafften es nur zu Statisten. Dafür erlebten wir ein Erdbeben in einer U-Bahn, und eine überflutete U-Bahnstation. ...und wir kamen in einem Trailer vor. ^^
Danach machten wir eine explosive Bootsfahrt im 'Jaws'-Stil, wo wir vom weissen Hai angegriffen wurden. Die hübsche Bootsführerin konnte das grosse Fischi aber erledigen.
Dann gab es noch eine simulierte Achterbahnfahrt im 'the Simpsons'-Stil.
Zwischendurch besuchten wir noch die 'Shrek 4D' Show. Solide aber nicht sehr aktuell. Der kurze Film spielte glaub ich zwischen Teil 1 und 2.
'T2 - Terminator 2: 3D' war dafür genial gemacht. In dieser Show wurden 3D Filmszenen mit real spielenden Schauspielern und Robotern aufgepeppt. Kam dann schon mal vor das John & Sarah Connor (Nein, nicht die deutsche Sängerin) auf der Bühne rumballerten. Der perfekte Mix aus 3D Film und live Action Stunts.
Das war es dann leider auch schon im Universal Orlando Resort. War ein schöner Tag, vorallem da eine Fahrt auf der Achterbahn etwas länger dauert als im Europa Park, und anstehen mussten wir höchstens mal 10 Minuten.
Zum Abschluss gingen wir noch ins grösste Hard Rock Cafe der Welt essen, liegt direkt beim Park.
In den Hard Rock Cafes habe ich bis jetzt immer sehr gutes essen bekommen. Leckere Nacho Vorspeise mit Cheddarkäse, Bohnen und Peperocini. Hauptgang war Cheese-Burger und Pommes für den einen und Steak, Bohnen und Kartoffelstock für die anderen.
Erlebnisgastronomie ist: Wenn die ersten paar Takte von Michael Jackson's Thriller zu hören sind und mehrere Angestellte (die gerade nichts zu tun hatten) beginnen dazu zu tanzen. :-)
Danke Universal, ein Besuch bei dir hat sehr viel Spass gemacht.
6. Tag
Samstag: Orlando – Tampa – Ft. Myers – Naples (ca. 390 km)
Am Morgen fuhren wir nach Süden über Tampa nach Ft. Myers über die Sunshine Skyway Bridge auf der I-275. Weiterfahrt auf der I-75 in Richtung Naples. Dazwischen Verpflegung im bekannten Red Robin im The Gulf Shopping Center. Übernachtung in Naples an der Golfküste. Am schönen weissen Sandstrand die erste Sandburg gebaut.
7. Tag
Sonntag: Naples – Key West (ca. 430 km)
Fahrt entlang des Tamiami Trail durch den Everglades National Park. Im Everglades National Park machten wir eine kurze Pause und vertraten uns etwas die Beine. Wir hielten bei einer Ranger-Station an, da gabs auch schon die ersten Alligatoren und andere Tiere zu sehen.
Unterwegs gab es natürlich auch wieder lange, gerade Strassen. Bei so vielen langen Strassen macht ein Automatikgetriebe durchaus Sinn.
Die Fahrt durch den Everglades National Park erinnerte zwischendurch an das Hochmoor von Rothenthurm, abgesehen von den Alligatoren. :-)
Dann fuhren wir weiter, unser nächstes Ziel war eine Airboat-Tour durch die Everglades.
Für diejenigen die nicht wissen was ein Airboat ist, man bastelt einen Bootsrumpf, pflanzt ein paar Bänke rein, baut einen Motor aus irgendwas aus, befestigt ihn auf dem Bootsrumpf und schraubt ein paar Propeller ran. Wenn man den Bootsrumpf zusammennietet, schaut man das die ganze Konstruktion schön flexibel ist, bei Kurvenfahrten darf sich die vordere Sitzreihe ruhig ein paar Zentimeter nach links/rechts bewegen. :-)
Trotz der Behelfsmässigen Konstruktion des Airboates machte die Fahrt Spass. Der Bootsführer hielt öfter mal an um uns Sachen über die Everglades zu erzählen. Er hatte auch einen Lockruf für Alligatoren parat und lies auch mal Leute aus dem Airboat steigen. Ein kleiner Tipp an dieser Stelle, Smartphones sind NICHT wasserdicht und es gibt auch keine App dafür (gäll Dani ^^).
...und zum Abschluss durften wir diesen kleinen Alligator in den Händen halten.
Kleine Alligatoren sind süss, grosse aber nicht, finde ich. ^^
...weiter gehts Richtung Key West, über den
Overseas Highway. Der Highway verbindet 40 Inseln der Key West.
8. & 9. Tag
Montag - Dienstag: Key West
Key West unser letzter 'längerer' Aufenthalt. Zwei volle Tage zum entspannen. Etwas schwimmen im Atlantik, Sandburg bauen, Jetski fahren und schöne Sonnenuntergänge geniessen. Durch Markstände schlendern, den südlichsten Punkt der kontinentalen USA Besuchen und es sich einfach gut gehen lassen.
Auf Key West gab es auch noch ein Hard Rock Cafe, es gehörte zwar nicht zu den grössten, hatte aber einen ganz speziellen Charme, da es kein grosser Gebäudekomplex war sondern ein normales Haus auf Key West. Vermutlich wollte der Denkmalschutz keinen grossen Designerpalast. ^^
Als Vorspeise bestellten wir diesmal eine Jumbo-Combo und zum Hauptgericht gabs Burger. Für ein Dessert reichte es leider nicht, wir waren nach diesen zwei Gängen zu satt.
Am Strand beim Sandburg bauen hatte ich mir einen schönen Sonnenbrand geholt, trotz Sonnencreme. Im Spiegel betrachtet hatte ich auf dem Rücken ein schönes Muster, einen breiten roten Strich mit einem weissen Handabdruck und weisse Punkte. Könnte fast als Kunst durchgehen. ^^
Jetski fahren macht sehr viel Spass. Wir hatten eine geführte Tour (100 $ pro Person) gemacht. Die Tour dauerte rund 1 1/2 Stunden und ging um die ganze Insel von Key West. Wir starteten auf der Seite der Golfküste. Unterwegs hielten wir zwischendurch mal an. Der Guide erzählte uns dann immer ein paar Sachen über Key West. Unter anderem das die US-Marine einen U-Boothafen gebaut hat, und ihn dann abreissen konnte weil das Wasser an vielen Stellen zu wenig Tief für U-Boote war. ^^
Im Golf von Mexiko durften wir dann an einer Stelle für 15 Minuten frei herum fahren. Dabei fand man relativ schnell heraus das die Dinger relativ wendig sein können, und eine starke Beschleunigung haben. Machte sehr viel Spass. :-D
Anschliessend fuhren wir unter einer Brücke des Overseas Highways hindurch auf die Atlantikseite. Da machten wir eine Zwischenhalt auf einer Sandbank. Unser Guide schob dann auch noch ein aufgelaufenes Boot von der Sandbank zurück.
Das Gewässer um die Sandbank war der ruhige teil unserer Atlantikfahrt, der schwere Teil stand uns noch bevor. An der Golfküste war das Meer schön ruhig.
Auf der Atlantikseite hatte es aber Wellen die etwa 50 cm hoch waren. Klingt eigentlich nicht nach viel, der Atlantik selber würde diese 50 cm vermutlich nicht mal als Wellen bezeichnen. Für Personen die das erste mal auf einem Jetski unterwegs sind, ist das aber ganz schön anstrengend, vorallem wenn der Guide Vollgas gibt und man an ihm dran bleiben will. Dafür kriegte man ein atlantisches Salzwasser-Peeling. Wenn man eine Welle falsch anfuhr, spritze einem immer schön das Wasser ins Gesicht. Das ganze hat aber trotzdem unheimlich viel Spass gemacht. Mach ich gerne wieder mal.
10. Tag
Mittwoch: Key West – Miami (ca. 275 km)
Am Vormittag fahrt zurück nach Miami über den Overseas Highway auf dem Highway # 1. Noch ein paar Fotos der
Seven Mile Bridge gemacht und der alten
Overseas Railroad.
Am Vorabend Abgabe des Mietautos und am Abend Rückflug mit der Swiss in die Schweiz. Dem Zollbeamten der die Flugtickets und Pässe kontrollierte war es anscheinend langweilig. Er sprach alle Passagiere beim Namen an und versuchte auf anhieb den Namen korrekt auszusprechen, und fragte dann auch nach ob die Aussprache stimmt. Meinen Namen hatte er sogar beim ersten mal richtig ausgesprochen. ^^
11. Tag
Donnerstag: Ankunft Zürich.
Am Vormittag Landung in Zürich. Der Flug war ruhig und kurz, da wir über Nacht flogen, konnte man so etwas wie schlafen. Das Essen war aber nicht ganz so gut wie beim Hinflug...
Dann Vorbei schmuggeln der neu eingekauften Dinge beim Zoll. Zu schmuggeln gab es gar nichts, hatten ja nur ein paar Kleider und Souvenirs gekauft.
Bye, bye Florida - Besuch dich gerne wieder einmal...
Im gross und ganzen hat mir die Florida Rundreise sehr viel Spass gemacht. Das einzige was wirklich schlecht war, war der Steak-Hot-Dog. ^^
Interessant waren auch die kulturellen Unterschiede. Amerikaner und Europäer sind sich ähnlich, aber doch verschieden. Amerikaner scheinen im allgemeinen auch etwas ineffizienter zu sein als Westeuropäer (Südeuropäer sind wieder ein anderes Thema ^^)